Der Etna Spumante Brut D.O.C. „Sosta Tre Santi“ von Nicolis, aus der Gegend des sizilianischen Vulkans Ätna, ist strohgelb mit einer feinen Perlage.
Sein komplexes und elegantes Aroma zeigt fruchtige und blumige Noten sowie typische Anklänge an Brotkruste und Hefe.
Im Geschmack zeigt sich eine große Mineralität und ein bemerkenswertes Säuregerüst.
Die Trauben des Nerello Mascalese, die in hohen Lagen auf vulkanischem Boden angebaut werden, sind eine ideale Grundlage für die Herstellung von Schaumweinen nach klassischer Methode. Der Sosta Tre Santi Etna DOC Brut ist das Ergebnis eines langen und sorgfältigen Herstellungsprozesses. Mindestens 24 Monate Reifung auf der Hefe in der Flasche sind notwendig, um einen Schaumwein zu erzeugen der in der Lage ist, die einzigartigen Eigenschaften des Nerello und des Terroirs des Ätnas authentisch zu repräsentieren.
- Trauben: Nerello Mascalese
- Weinberge: Böden aus vulkanischem Sand, der aus dem Zerfall von Lavamassen entstanden ist, sehr reich an Mineralien, auf einer Höhe von 700 bis 750 m über dem Meeresspiegel gelegen, mit erheblichen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht.
- Erziehungssystem: gesporntes Kordon-Gegenspalier
- Ernte: von Hand in Kisten, zwischen Ende September und Anfang Oktober
- Reifung: mindestens 24 Monate auf der Hefe in der Flasche
- Perlage: fein und anhaltend
- Herstellungsverfahren: klassische Methode, mit sanfter Pressung der Trauben, Gärung in temperaturkontrollierten Edelstahltanks für 3 Wochen und anschließender Nachgärung in der Flasche.
- Servierempfehlung: 6-8°C
Doch warum nennt sich der Spumante Brut "Sosta Tre Santi"?
Eine exklusive Kollektion von lange gelagerten Rotweinen und Schaumweinen nach klassischer Methode, die in limitierter Auflage nur aus sorgfältig ausgewählten Trauben der Cru-Lagen des Ätna und der Contrada Bonincontro hergestellt werden. Der Name Sosta Tre Santi ist eine Hommage an Trecastagni, das antike Dorf, in dem sich die Kellerei befindet, und an seine Schutzheiligen Alfio, Cirino und Filadelfo. Diese machten auf ihrem Weg zum Märtyrertod in dem Ort Station, in dem ihnen noch heute große Verehrung entgegengebracht wird.